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Karl zieht in das immer noch unruhige Aquitanien gegen den Aufrührer Hunoald II (möglicherweise der Sohn des 768 ermordeten Waifar).
Bei einem Treffen in Montcontour verweigert Karlmann ihm jede Unterstützung, worauf Karl den Widerstand der Aquitanier alleine bricht, indem er von dem Waskonenfürsten Lupus die Auslieferung des flüchtigen Hunoald erzwingt.
Nach seinem erfolgreichen Feldzug beansprucht Karl das ganze Aquitanien, inklusive Karlmanns südlichen Bereich.
Diese Ereignisse entzweien die Brüder noch weiter.

 

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