775 Fenster schließen 

Während Karls Aufenthalt in Italien hatten sich die Sachsen aufs Neue erhoben und die Eresburg zurückerobert.
Der Frankenkönig beschließt laut Einhard: "das treulose und bundbrüchige Volk der Sachsen mit Krieg zu überziehen, bis sie entweder besiegt und bekehrt, oder vollständig vernichtet waren."
Im August zieht er nach Norden, nimmt die Sigisburg, legt auch in der Eresburg neue Befestigungen an und lässt fränkische Besatzungen zurück.
Darauf zieht er erfolgreich über die Weser. Eine Hälfte des Heeres sichert den Übergang und bewegt sich weiter nach Norden, die andere stößt unter Karl nach Osten vor, wo sich der Ostfale Hassio ergibt und die geforderten Geiseln stellt. Die Engern folgen diesem Beispiel.
Ehe die Truppen wieder vereint waren, gibt es eine Atacke auf das nördliche Heer bei Lübbecke. Nach Einhard hatten sich Westfalen unerkannt unter die Franken gemischt, und sobald diese eingeschlafen waren, richteten sie ein Blutbad an, bevor sie vertrieben werden konnten. Karl verfolgt sie und kehrt mit Geiseln und Beute ins Reich zurück.

 

Startseite