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Während
Karls Aufenthalt in Italien hatten sich die Sachsen aufs Neue erhoben
und die Eresburg zurückerobert.
Der Frankenkönig beschließt laut Einhard: "das treulose
und bundbrüchige Volk der Sachsen mit Krieg zu überziehen,
bis sie entweder besiegt und bekehrt, oder vollständig vernichtet
waren."
Im August zieht er nach Norden, nimmt die Sigisburg, legt auch in
der Eresburg neue Befestigungen an und lässt fränkische
Besatzungen zurück.
Darauf zieht er erfolgreich über die Weser. Eine Hälfte
des Heeres sichert den Übergang und bewegt sich weiter nach
Norden, die andere stößt unter Karl nach Osten vor, wo
sich der Ostfale Hassio ergibt und die geforderten Geiseln stellt.
Die Engern folgen diesem Beispiel.
Ehe die Truppen wieder vereint waren, gibt es eine Atacke auf das
nördliche Heer bei Lübbecke. Nach Einhard hatten sich
Westfalen unerkannt unter die Franken gemischt, und sobald diese
eingeschlafen waren, richteten sie ein Blutbad an, bevor sie vertrieben
werden konnten. Karl verfolgt sie und kehrt mit Geiseln und Beute
ins Reich zurück.
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