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Laut
Hadrian hatte Herzog
Hrodgaud von Friaul
geplant
den Papst zu
überfallen. Die
Herzöge Ariches von Benevent und Reginbald von Chiusi standen
hinter ihm.
Außerdem
Desiderius' Sohn Adelchis, der so den Langobardischen Thron zurückbekommen
wollte.
Der Einfall sollte mit mit griechischen Truppen auf dem Land- und
Seeweg erfolgen.
Karl folgt Hadrians Bitte um einen Eingriff, und zieht mit einer
kleinen Truppe nach Italien. Hrodgaud
scheint
in einem der
ersten Kämpfe gefallen zu sein, über die anderen Teilnehmer
des Aufstandes wurden strenge Strafen verhängt.
Wie 744 nutzen die Sachsen Karls Abwesenheit und erobern die Eresburg
zurück. Die Besatzung der Sigisburg dagegen wehrt den Angriff
ab, und schlägt die Sachsen in die Flucht. Sofort nach diesen
Ereignissen fällt Karl mit einem starken Heer in Sachsen ein.
Die hohen Führer bitten um Frieden, der ihnen auch gewährt
wird. Allerdings verlangt Karl dieses mal nicht nur Treueid, Taufe
und Geiseln, sondern auch ihr Landeigentum als Treuepfand.
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