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Im Süntelgebirge greift eine von zwei Truppen Karls überstürzt die sächsische Streitmacht an und unterliegt.
Einhard berichtet dazu: "nachdem Adalgis, Geilo und Worad die Nacht in ihrem Lager auf dem rechten Weserufer verbracht hatten, befürchteten sie, dass sich der Ruhm des Sieges an den Namen Dietrichs heften würde, wenn dieser an der Schlacht teilnähme. Daher beschlossen sie, ohne ihn mit den Sachsen zu kämpfen; sie griffen zu den Waffen und zogen mit größter Eile, als wenn sie es nicht mit einem in Schlachtreihe stehenden Feinde zu tun hätten, sondern auf der Verfolgung von Fliehenden und beim Beutemachen wären, so schnell die Rosse sie tragen konnten, auf die Sachsen los, die vor ihrem Lager zur Schlacht geordnet standen. So übel wie der Anmarsch, so übel war auch der Kampf. Kaum hatte die Schlacht begonnen, wurden sie von den Sachsen umzingelt und fast alle getötet..."

Karl zerschlägt den Widerstand, lässt sich die angeblichen Rädelsführer ausliefern und in Verden an der Aller hinrichten. Manche der Quellen sprechen von einem Blutbad an 4500 Sachsen, die hier Karls Rache zum Opfer fielen. Nach G. Faber handelt sich dieses möglicherweise um einen Fehler: in den Reichsannalen stand "decollati sunt", "sie wurden enthauptet", eventuell war dies ursprünglich ein delocati, was heißen würde, sie wurden verschleppt.
Widukind ist jedenfalls nicht unter ihnen, er flieht nach Dänemark

 

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