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Karl bleibt während des Winters auf der Eresburg und unternimmt bis in den Juni hinein von dort kleinere Streifzüge ins Sachsenland.
Reichsversammlung hält er in Paderborn wohin er den 7jährigen Ludwig zitiert, damit dieser und die Aquitanier nicht vergessen, dass sie ein Teil des fränkischen Reiches sind.
Im Sommer oder Herbst zieht Karl in den Norden, verheert das Land und zerstört die sächsischen Festungen. Im Bardengau erfährt er schließlich, dass Widukind bei den Nordalbingern Zuflucht gefunden hat. Er kann seiner nicht habhaft werden und beginnt mit ihm zu verhandeln. Damit Widukind sich darauf einlässt fränkischen Boden zu betreten, verspricht Karl ihm persönliche Sicherheit sowie Straflosigkeit und stellt Geiseln. Darauf tritt er den Rückzug aus Sachsen an.

Zum Christfest erscheint Widukind mit einigen anderen sächsischen Großen in der Pfalz von Attigny, unterwirft sich und lässt sich taufen. Karl selbst wird sein Pate.





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