Der Ritter und seine Frau


Der Ritter und seine Frau

Amateurtheater
PREMIERE 20. Mai 2008 in Carlow

Das Hauptdorf Carlow wird 850 Jahre alt und möchte gebührend feiern. Am besten mit einem passenden Theaterstück.
Immerhin kann Carlow mit einem historischen Raubrittergeschlecht aufweisen. Entstanden ist das erschröckliche Drama: „Der Ritter und seine Frau“.

Inhalt: Wie sein historisches Vorbild, hat es Ritter Carlow (Detlev Mohr) auf die Lübecker Pfeffersäcke abgesehen. Doch die rächen sich und brennen immer wieder seine Burgen nieder, so dass er sich zuletzt in einem Pfalbau auf der Insel im Klocksdorfer See verschanzen muss.
Es ist feucht in dem elenden Bau und gesellschaftliches Leben findet überhaupt nicht mehr statt.
Für seine Gemahlin Caroline (Petra Haase) gibt es nur einen Ausweg: Der Raubritter muss umschulen und endlich das Handwerk wechseln …

Acht Wochen lang probten die engagierten Amateurdarsteller aus Carlow und den umliegenden Dörfern. Verschiedene Berufsgruppen wurden einbezogen, so spielte der Inhaber des Supermarktes den Kaufmann und der Zahnarzt wandelte sich zum mittelalterlichen Bader. Mitglieder des Gemischten Chores Carlow und Mönch Ernestus mit Jungfrauen aus dem Kloster Rehna waren ebenfalls mit von der Partie. Sie alle machten aus dem Text ein erlebbares Ereignis.

Text: Maren Winter
Konzept / Inszenierung: Figurentheater Winter 
Regie: Berhard Kähler
Bühne, Kostüme: Team
Spiel: engagierte Amateure aus den umliegenden Dörfern